✩ ✩ ✩ Ein Funke Mut ✩ ✩ ✩
Das Friedenslicht 2025 steht unter dem Motto "Ein Funke Mut" und wurde von Pfadfinder*innen aus Bethlehem nach Deutschland gebracht, um Hoffnung, Versöhnung und Solidarität zu verbreiten
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In dieser unserer Zeit, in der sich Hass, Terror und Kriege immer weiter ausbreiten, bringen die Pfadfinder*innen aus Sendelbach das Friedenslicht aus Betlehem nach Mariabuchen. Hier beten Erwachsene und Kinder hoffnungsvoll bei der Mutter Gottes für Versöhnung und Frieden. Wegen des Krieges im Nahen Osten geht das Licht heuer von Christkindl, der Partnerstadt Betlehems im oberösterreichischen Steyr aus. Ein Licht aus Betlehem soll seit 1986 als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden. Das Friedenslicht ist ein Symbol der Hoffnung und des Friedens. Es erinnert uns daran, dass es selbst in den aussichtslosesten und bedrückendsten Momenten Hoffnung gibt. Und diese Hoffnung kann uns wie ein Licht bei der Suche nach Frieden helfen. Die kleine Flamme der Hoffnung wird in einer ökumenischen Aussendungsfeier in Österreich an Pfadfinder*innen übertragen, die das Licht von dort aus weiter – nach Europa und darüber hinaus in viele Länder der Welt bringen. Das Friedenslicht soll ein Zeichen für Freundschaft, Gemeinschaft und Verständigung aller Völker sein.
Bilder: Hubert Perkuhn/Helmut Schrott
das Friedenslicht wird weitergetragen
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